Naja das Ding ist, Steuern sind in den ganzen altbackenen Regierungskontext eingebettet. Es ist ja ziemlich offensichtlich, dass das super ineffizient ist, einfach weil zu viele Menschen dort beschäftigt sind, die ein persönliches Interesse daran haben, dass Dinge ineffizient, langsam und umständlich laufen oder es einfach nicht besser wissen.
Und dann ist es ja immer noch so, dass ein Großteil des Geldes, was derzeit Steuern ist, nicht lokal verteilt wird (also von den Gemeinden), sondern über den Bund gehen muss. Und jede Ebene, die höher ist als die Gemeinde, ist natürlich per Definition inkompetent, da sie nur andere Verwalter verwaltet, anstatt selbst mit den Menschen direkt im Kontakt zu sein.
Wenn wir weiter denken, dass Steuererhöhungen zu irgendwas führen würde, täuschen wir uns ganz gewaltig. Der Staat ist gebaut, um genau eine Person an der Spitze zu halten, auf Gedeih und Verderb. Das ist ineffizient und verschwenderisch hoch 10. Das Myzelium ist viel intelligenter. Steuern sollten schon gleichmäßig verteilt werden, dieser Ausgleichsmechanismus ist ja extrem wichtig. Aber das Geld kommt eben von den Menschen, also sollten die Menschen auch so gebildet werden, dass sie wissen, wohin ihr Geld fließt.
Ich denke daher, das unmittelbar nächste Ziel sind nicht Steuererhöhungen (denn die würden sowieso nur von Politikern verschwendet werden), sondern freiwillige steuer-äquivalente Zahlungen in lokale Töpfe. Die Leute brauchen einen Gegenpol zum ständigen Zwang. So ein System muss von Anfang an durchdacht sein, also von Anfang an groß gedacht, also als globale Infrastruktur, ähnlich wie das Telefonnetzwerk, um von Anfang an den freiwilligen Austausch von Geldmitteln als globale Aufgabe zu begreifen. Steuern sind nicht peer-to-peer, aber sie sollten es sein. Steuern sind *gut*, aber das "Betriebssystem", mit dem diese Steuern (und auch alle andere Bürokratie) verarbeitet werden, braucht eine radikale Neuerfindung. Die derzeit fragmentierten Systeme sind nicht mehr haltbar und eine ungeheure Ressourcenverschwendung und mentale Überlastung.
Das ganze ist hier vielleicht sogar eher als Schritt "vor" dem Steuersystem gedacht. Also dass wir zuerst allen Handel "onboarden" müssen auf dieses System, und erst wenn das harmonisch läuft, können wir anfangen, den wirklichen "Gott" der Verwaltung Planke für Planke zu erneuern: das globale Steuersystem (also alle nationalen Steuergesetze und alle internationalen Abkommen).
Sowohl Handel als auch Steuern sind mögliche Ausgestaltungen von Bürokratie, also stimmt es definitiv, dass diese sehr eng miteinander verzahnt betrachtet werden müssen, da sie auf denselben Prinzipien basieren (also im Grunde den Prinzipien guter Buchhaltung).
Darum geht es mir ja die ganze Zeit: In einer Welt, in der die "Freiheit, Handel zu treiben" *wirklich* ernst genommen wird (also in der Welt, die ich erschaffen möchte), wird man einfach nicht mehr durch Unsicherheit wegen Gesetzen und Regelungen davon abgehalten, selbstständig zu sein.
das haben wir bereits das nennt sich Steuern;) aber guter Ansatz
Naja das Ding ist, Steuern sind in den ganzen altbackenen Regierungskontext eingebettet. Es ist ja ziemlich offensichtlich, dass das super ineffizient ist, einfach weil zu viele Menschen dort beschäftigt sind, die ein persönliches Interesse daran haben, dass Dinge ineffizient, langsam und umständlich laufen oder es einfach nicht besser wissen.
Und dann ist es ja immer noch so, dass ein Großteil des Geldes, was derzeit Steuern ist, nicht lokal verteilt wird (also von den Gemeinden), sondern über den Bund gehen muss. Und jede Ebene, die höher ist als die Gemeinde, ist natürlich per Definition inkompetent, da sie nur andere Verwalter verwaltet, anstatt selbst mit den Menschen direkt im Kontakt zu sein.
Wenn wir weiter denken, dass Steuererhöhungen zu irgendwas führen würde, täuschen wir uns ganz gewaltig. Der Staat ist gebaut, um genau eine Person an der Spitze zu halten, auf Gedeih und Verderb. Das ist ineffizient und verschwenderisch hoch 10. Das Myzelium ist viel intelligenter. Steuern sollten schon gleichmäßig verteilt werden, dieser Ausgleichsmechanismus ist ja extrem wichtig. Aber das Geld kommt eben von den Menschen, also sollten die Menschen auch so gebildet werden, dass sie wissen, wohin ihr Geld fließt.
Ich denke daher, das unmittelbar nächste Ziel sind nicht Steuererhöhungen (denn die würden sowieso nur von Politikern verschwendet werden), sondern freiwillige steuer-äquivalente Zahlungen in lokale Töpfe. Die Leute brauchen einen Gegenpol zum ständigen Zwang. So ein System muss von Anfang an durchdacht sein, also von Anfang an groß gedacht, also als globale Infrastruktur, ähnlich wie das Telefonnetzwerk, um von Anfang an den freiwilligen Austausch von Geldmitteln als globale Aufgabe zu begreifen. Steuern sind nicht peer-to-peer, aber sie sollten es sein. Steuern sind *gut*, aber das "Betriebssystem", mit dem diese Steuern (und auch alle andere Bürokratie) verarbeitet werden, braucht eine radikale Neuerfindung. Die derzeit fragmentierten Systeme sind nicht mehr haltbar und eine ungeheure Ressourcenverschwendung und mentale Überlastung.
Das ganze ist hier vielleicht sogar eher als Schritt "vor" dem Steuersystem gedacht. Also dass wir zuerst allen Handel "onboarden" müssen auf dieses System, und erst wenn das harmonisch läuft, können wir anfangen, den wirklichen "Gott" der Verwaltung Planke für Planke zu erneuern: das globale Steuersystem (also alle nationalen Steuergesetze und alle internationalen Abkommen).
Sowohl Handel als auch Steuern sind mögliche Ausgestaltungen von Bürokratie, also stimmt es definitiv, dass diese sehr eng miteinander verzahnt betrachtet werden müssen, da sie auf denselben Prinzipien basieren (also im Grunde den Prinzipien guter Buchhaltung).
Darum geht es mir ja die ganze Zeit: In einer Welt, in der die "Freiheit, Handel zu treiben" *wirklich* ernst genommen wird (also in der Welt, die ich erschaffen möchte), wird man einfach nicht mehr durch Unsicherheit wegen Gesetzen und Regelungen davon abgehalten, selbstständig zu sein.