Den "Schlaf" habe ich vergessen
Im “Lexikon der Lebensregulation” habe ich den Schlaf vergessen.
Absolut essentiell, aber ich habe ihn vergessen.
Typisch.
Aber was wäre sein Gegenpol im Externen?
Vielleicht das “gesellschaftliche Unter-/Unbewusste”?
Einen guten Schlaf zu haben bedeutet auch, dass es viel weniger bewusste und geträumte Geister gibt, vor denen sich die Menschen nachts und tagsüber fürchten müssten.
In der “Erlebnisachse” (siehe auch hier für derzeitigen Druckentwurf) identifiziere ich den Himmel mit dem Schlaf, die Erde mit der Wirksamkeit (geistige/körperliche Arbeit) und den Körper mit den restlichen 8 Stunden (self-care, care for each other, etc.).
Eine Balance zwischen Symbolismus, Materialität und Körperlichkeit ist essenzieller Bestandteil der menschlichen Kondition.

